2014 Juni Teil 17

08. Juni 2014

 

HECTORRAIL

Auf der morgendlichen Anreise zum Badesee unweit Langenau entdeckten wir bei Amstetten eine sehr(!) lange Kette Waggons in typischer Pilger-Farbgebung.

Offensichtlich ließ sich dieser Zug gerade überholen... oder besser... hatte sich gerade überholen lassen, denn es kam Bewegung in die Sache.

Vesna und Sarah hielten unterdessen Ausschau nach der Lok. Da der Schienenstrang innerorts über eine längere Strecke in nur etwa 50 Meter Entfernung parallel zur B10 verläuft, hat man zwischen den Wohnhäusern immer wieder einen kurzen Blick auf's Gleis.

'Boah, total bunt!' rief Vesna, wurde aber von Sarah korrigiert, dass es sich hier um eine Gartenlaube gehandelt haben muss ;-)

Ein abermaliges 'Wow!' lies mich dann ebenfalls kurz zur Seite blicken...

...und da war doch tatsächlich 242 502 des schwedischen Eisenbahnunternehmens Hector Rail zu erkennen.

Also ausgangs Amstetten den Gashahn aufgedreht und stets mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen (ich glaub 100 km/h pro Person) in Richtung Urspring...

...dort rauf auf den Feldweg und die Kamera in Position gebracht. Offensichtlich hatte es Hector nicht eilig, denn ich hatte auf 3 Kilometer tatsächlich 75 Sekunden Zeitvorsprung erfahren.

Super!

Da machte das anschließende Baden im See gleich doppelt Spaß.

Den Abend ließen wir dann übrigens -> hier <- (siehe unter 'In Dusk We Trust') mit ebenfalls leichtem Eisenbahnbezug ausklingen.

 




 

 

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