D) Der Lokzug in Überbreite
Aus Richtung Stuttgart schlich sich urplötzlich ein halbes Dutzend 185er heran, welche mich natürlich völlig unvorbereitet an trafen.
Also schnell die Kamera anbacken, warten, bis der Stromabnehmer frei steht, und ab dafür.
Beim anschließenden Betrachten der Aufnahme am Display offenbarte sich ein kleines Manko aller Festbrennweiten, denn der blaue Flachwagen war nur zu einem schwachen Drittel am linken Bildrand anzutreffen. Mist...
...also nochmal zurück an den gefühlten Standpunkt und ein zweites Bild mit komplettem Wagen anfertigen.
Zuhause dann der nächste Krampf, denn beim Zusammenfügen der beiden Bilder mit ungefähr gleichem Standort entpuppte sich der Verhau aus einer Million Drähten als absolut inkompatibel.
Glücklicherweise bin ich mir ja für keine Winzdetail-Korrektur zu schade, und so wurde das Drahtgeflecht auf Pixelebene harmonisiert...
...dagegen war die sich anschließende Anpassung des Himmels (Vignette!) fast schon Bambi ;-)

--> zum Bild E) Ein Zebra im Visier
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